GlobalSign Blog

23 Jul 2015

Wie man sicherstellt, dass ein IAM-Projekt erfolgreich ist

Identity & Access Management (IAM)-Projekte können recht komplex sein, und es gibt viele Gründe, warum Projekte scheitern. Wir entwickeln seit mehr als einem Jahrzehnt IAM-Lösungen und haben eine recht überzeugende Bilanz bei der Bereitstellung erfolgreicher IAM-Projekte für unsere Kunden.

GlobalSign befasst sich mit externen Identitäten, Web-SSO, Federation und starker Authentifizierung. Natürlich können Sie unsere Produkte zur Implementierung von Enterprise SSO einsetzen, wie es einige unserer Kunden getan haben. Was wir in den letzten Jahren beobachtet haben, wenn ein Unternehmen sich zu einer IAM-Lösung durchringt, ist, dass es damit weit außerhalb des eigenen Komfortbereichs agiert. Anlass ist nicht selten die Erkenntnis, dass um einen neuen Online-Dienst anzubieten IAM unumgänglich ist. Die vielfältigen Gründe liegen in den gesetzlichen Vorschriften, dem Bedarf an starker Authentifizierung oder der Notwendigkeit Zugangsrichtlinien und Identitäten tausender Kunden und Benutzer effizienter zu handhaben.

Reift die Erkenntnis, dass es ohne IAM nicht geht, erst spät im Projektverlauf muss ein Kunde den Starttermin für seinen neuen Online-Dienst nicht selten verschieben. Berücksichtigt man IAM schon in einem sehr frühen Stadium, ist die Liste der geforderten Spezifikationen gerne mal so dick wie ein Flugzeug-Handbuch. Jede Situation und jede Eventualität muss berücksichtigt werden. Dazu kommen individuelle Spezifikationen. Ist die Liste dann schlussendlich genehmigt, beginnt der Prozess der eigentlichen Bereitstellungen. Je nach ausgewählter IAM-Lösung kann das vergleichsweise einfach oder aber zeitaufwendig und komplex sein. Will man eine einzigartige Anforderung implementieren, ist eventuell auch eine individuelle Software-Lösung erforderlich.

Was wir im Laufe der Jahre bei der Umsetzung von IAM-Lösungen erkannt haben ist: die Hauptanforderungen sind bei jedem Projekt fast immer gleich:

  • Einen Endverbraucher / Kunden registrieren
  • Zugangsrechte (Rollen) gewähren
  • Implementieren und Durchsetzen der geeigneten Authentifizierungsmechanismen
  • Den Endbenutzer / Kundenkonto nach Vertragsende löschen

Dies ist eine starke Vereinfachung, sie gilt aber trotzdem für fast alle IAM-Bereitstellungen. Wir haben unsere mehr als zehnjährige Erfahrung so eingesetzt, dass wir das Fehlerrisiko bei IAM-Projekten ausräumen oder minimieren.

Unsere Installationen können vor Ort so konfiguriert werden, dass sie auch noch so ausgefallene Kundenwünsche berücksichtigen. Aber dazu braucht es einen langwierigen Prozess, um alle Anforderungen zu identifizieren, die entsprechende Hardware & Software zu kaufen, zu installieren, zu konfigurieren und dann bereitzustellen. Was wäre, wenn Sie ein vorkonfiguriertes IAM-Paket kaufen könnten, das Best Practices umsetzt? Sie hätten frühzeitig eine Kalkulationsgrundlage für den Preis und die Dauer des Prozesses. Die Zeit bis zur Markteinführung wäre erheblich kürzer und Sie hätten die Option die IAM-Lösung später bedarfsgerecht anzupassen.

Wir haben dieses Paket GlobalSign IAM-Easy™ getauft. Es ist ein Bereitstellungsmodell, mit dem unsere Kunden eine IAM-Lösung sehr schnell einrichten und nutzen können, einschließlich aller erforderlichen Installationen sowie der CRM- und Service-Integrationen. Dadurch verläuft eine IAM-Bereitstellung problemlos, ohne überzogenes Budget oder verschobene Bereitstellungstermine.

Das haben wir bereits alles erledigt und unsere bisherigen Kunden konnten die IAM-Lösung in sehr kurzer Zeit für den jeweiligen neuen Dienst bereitstellen.

Wenn Sie IAM benötigen - vertrauen Sie uns. Erfahren Sie mehr zu GlobalSigns IAM-Lösung.

von Lea Toms

Artikel teilen

Jetzt Blog abonnieren